Frankenfeld fördert Verkehrssicherheit von Kindern

Verl – Im Sommer wurde die Frankenfeld Logistikgruppe 40 Jahre alt. Heute gab es auch für die Kinderunfallhilfe sowie zwölf Kindergärten und vier Grundschulen der Stadt Verl jede Menge Grund zu feiern. Denn der Logistikdienstleister investierte den Erlös der beim Jubiläumsfest gesammelten Spenden in die Verkehrssicherheit von Kindern. Am Rande eines pädagogischen Arbeitstreffens in der Grundschule Am Bühlbusch übergab Frankenfeld-Geschäftsführer André Theilmeier den Leitungskräften der insgesamt 16 Einrichtungen Materialien zur Verkehrserziehung und -sicherheit im Wert von 10.000 Euro.

Dadurch verfügen die Kindertagesstätten der Stadt nun über 12 Schildersätze, um Vor- und Grundschulkindern richtiges Verhalten im Straßenverkehr altersgemäß zu vermitteln. Darüber hinaus sponserte Frankenfeld 600 reflektierende Sicherheitskrägen und 260 Reflektorarmbänder. Diese sollen dazu beitragen, dass Kindergarten- und Grundschulkinder bei Ausflügen außerhalb der Einrichtungen jederzeit gut erkennbar sind. „Gerade jetzt zu Beginn der dunklen Jahreszeit ist das enorm wichtig“, weiß  Frankenfeld-Geschäftsführer André Theilmeier. Denn aufgrund schlechter Fahrbahn-, Sicht- und Witterungsverhältnisse schnellt die Zahl der Unfälle in Herbst und Winter regelmäßig nach oben.

Darüber hinaus will der Logistikdienstleister in den kommenden zwei Jahren die Kosten für die Fahrradprüfung der Viertklässler zu 50 Prozent übernehmen und mit seinen Lastwagen auch die Aktion „Toter Winkel“ der Kinderunfallhilfe auch weiterhin unterstützen. „Vielen Fußgängern und Fahrradfahrern sind die Gefahren eines 40-Tonners nicht ausreichend bewusst“, weiß Theilmeier aus Erfahrung. Umso wichtiger sei es, diese schon Grundschulkindern nachdrücklich zu verdeutlichen.

Für die Frankenfeld Logistikgruppe ist die Spende logische Konsequenz der eigenen Firmenphilosophie. Immerhin hat sich der Verler Logistikdienstleister mit „Freude an Lösungen“ das Thema Sicherheit bereits vor Jahren auf die Fahnen geschrieben. Das zeigt nicht nur die kontinuierliche Unterstützung der Aktion „Toter Winkel“ sondern auch die hochmoderne Ausrüstung des eigenen Fuhrparks. „Wir haben unsere Fahrzeuge im vergangenen Jahr  mit großem Aufwand sicherheitstechnisch aufgerüstet – nicht zuletzt, um einen weiteren Beitrag zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten“, verwies Theilmeier.